Yeongsan-jae in Bongwon-sa

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Yeongsan-jae (Brauch des Vulture Peak) ist eine Religiöse Zeremonie, die verschiedene Kunstrichtungen beinhaltet, wie Musik, Tanz, Theater, Literatur und Philosophie. Es stammt aus dem klassischen Buddhismus und wurde mit verschiedenem Koreanischen Traditionen vermischt. Seit 1989 wurde die Yeongsan-jae Ceremony als immaterielles Kulturerbe Koreas von der UNESCO erklärt und wird jedes Jahr in Bongwon-sa, der Haupttempel des Taego Order (die zweit größte Buddhistische Sekte in Korea) gefeiert.

Dieses Ritual ist eine Nachtstellung eines wichtigen Ereignisses im Leben des Sakyamuni Buddha, in dem er das Lotus Sutra predigte. Die Yeongsan-jae Ceremony soll die Seelen der Verstorbenen, und besonders derjenigen die unglücklich und unzufrieden gestorben sind besänftigen und Ihnen helfen in ein Reines Land wieder geboren zu werden. Die Zeremonie ist auch eine Gelegenheit um das Land und die ganze Nation zu segnen.

Ursprünglich dauerte die Zeremonie drei Tage. Jetzt wurde sie auf einem Tag gekürzt. Vor einem riesigen Bild Buddhas, einem Altar mit viele Opfergabe (Früchte, Wasser, Reis) tanzen, singen und beten die Mönchen. Musik wird dazu gespielt. Zuschauer dürfen das alles miterleben und bekommen sogar ein gratis essen von den Mönchen. (Wir durften es auch, obwohl wir keine Buddhisten sind).

Zur Info, diese gekürzte Erklärung habe ich von Herr David A.Mason bekommen, der uns das alles erklärt hat. Er hat auch eine sehr Interessante Internetseite: http://www.san-shin.org/

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